G

e

n

d

e

r

Gender

- Theorie oder Ideologie?

Die Widersprüche der Queer-Theorie

Homosexualität

In dieser Rubrik geht es speziell um das Thema Homosexualität, da dies besonders stark gesellschaftlich tabuisiert und einer entsprechenden Reglementierung ausgesetzt ist. Nachdem die Homosexualität einst unterdrückt und stigmatisiert wurde, hat man sich nun darauf festgelegt, sie zwanghaft zu naturalisieren - obwohl es gravierende Indizien für den "reaktiven" Charakter dieser Erscheinung gibt.

Hier findet wie bei Ideologien üblich eine willkürliche Verknüpfung von dem erstrebenswerten Ziel der Toleranz und Humanität gegenüber Homosexuellen auf der einen Seite mit einer bestimmten Erklärungsmöglichkeit der Homosexualität auf der anderen Seite statt. Eine naturalisierende, nicht pathologisierende Erklärung wird also willkürlich mit einem gesellschaftlichen Ideal in Verbindung gebracht.

So kann das Wegsehen weiterhin gewährleistet und der sexuelle Mißbrauch als Ursache der Homosexualität im Dunkeln bleiben. Wer diesen Verleugnungszustand infrage stellt und einen Krankheitscharakter der Homosexualität ins Feld führt, dem wird folgerichtig eine inhumane und diskriminierende Einstellung gegenüber Homosexuellen vorgeworfen. Wer diese Denkrichtung verfolgt, begibt sich also wie einst Galilei, Darwin oder Giordano Bruno auf unmoralisches Terrain und verläßt die arrangierten Werte einer Gesellschaft.

Auf die vielen sachlichen Argumente, die gegen eine Natürlichkeit der Homosexualität sprechen und einen eindeutigen Zusammenhang zu Mißbrauchserfahrungen herstellen, wird häufig sehr verächtlich und aggressiv reagiert. Die öffentlich goutierte und politisch-moralisch erwünschte Einstellung zur Homosexualität bestimmt den Umgang mit kritischen Argumenten. Die Ignoranz und primitive Abwehr, die man bei diesem Thema antrifft, sind schon erschreckend angesichts des Anspruchs und Selbstbildes westlicher Demokratien.

Einem geistig wachen Menschen fällt natürlich auf, mit welcher Penetranz und Beliebigkeit auf die Natürlichkeit der Homosexualität insistiert und wie inflationär das Wort "Homophobie" gebraucht wird. Es ist schon erstaunlich, wie wenig Menschen diese normative Unterlegung, diese "neue Moral" ins Auge sticht.

Diese Rubrik steht noch am Beginn und soll der kritischen Auseinandersetzung mit dieser Ideologie dienen sowie auf verschiedene Weise den naheliegenden krankhaften Charakter der Homosexualität illustrieren.

Im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie findet man insbesondere kulturelle Erklärungen für das Phänomen der Homosexualität. Hier wird also die Meinung vertreten, die "sexuelle Orientierung" sei völlig volatil und gesellschaftlichen Einflüssen unterworfen. Dieser Strang der Gender-Ideologie firmiert unter dem Namen "Queer-Theorie". Die rein kulturelle Erklärung dient ebenfalls einer Legitimierung der Homosexualität - es handelt sich gewissermaßen um eine Naturalisierung auf moralischer Ebene.

Einleitung
Artikel
Briefwechsel
Empfehlungen
Netzfeminismus
Homosexualität
Nebenbei
Sonstiges
Satire
Personalien
Politik&Gesellschaft
Diskussion