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Gender

- Theorie oder Ideologie?

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Editorial

1.3.2013

Mittlerweile sind vier neue Texte auf dieser Homepage hinzugekommen sowie eine neue Kategorie. In der Rubrik "Homosexualität" setze ich mich kritisch mit den verschiedenen Ansätzen innerhalb der Gender-Ideologie auseinander, die homosexuelles Verhalten zu legitimieren gedenken. Zudem wird auch auf die allgemeingesellschaftlich verbreiteten Naturalisierungsversuche einzugehen sein. Mein erster Text in dieser Rubrik lautet:

Die Widersprüche der Queer-Theorie

Die Titel der drei weiteren Texte, die im Bereich Artikel zu finden sind, lauten:

Gender-Ideologie - eine Kurzeinführung
Die Polarität Mann-Frau
Das Pamphlet einer Gender-Forscherin - Sigrid schmitz dekonstruiert

Insbesondere letzterer Text wird eine Art Leckerbissen sein für Menschen, die sich kritisch mit der Gender-Ideologie auseinandersetzen. Man kann dort in concreto das studieren, was ich in meinen allgemeineren Artikeln ausführe: Wie Gender-Forscher willkürlich die biologische Forschungsperspektive denunzieren, von politischen Motiven getragen sind und durch hanebüchene und tendenziöse Konstruktionen auffallen. Man kann also mal an einer konkreten Gender-Theoretikerin mit konkreten Beispielen nachvollziehen, was für ein Witz diese Forschungskonfession ist.

Im Artikel über die Polarität von Mann und Frau zeige ich, daß das, was seit Jahrtausenden als männlich und weiblich empfunden wird, eine evolutionsbiologische Grundlage hat und nicht wegzudiskutieren ist. Ich möchte betonen, daß mir dieser Artikel und diese Art der Argumentation - also das Verifizieren biologisch bedingter Geschlechtsunterschiede - im Grunde genommen völlig fremd ist. Und daß diese Art der Argumentation auch eigentlich überflüssig ist bzw. am Grundproblem vorbeigeht. Es mangelt ja nicht an biologischen Beweisen, und es ist letztlich auch völlig unwichtig, wodurch unsere Geschlechtlichkeit bedingt ist. Hier liegt nicht das Problem.

In der Auseinandersetzung mit der Gender-Ideologie gilt es die haarsträubenden Widersprüche, politischen Motive und den korrupten Begriff von Gleichberechtigung herauszuarbeiten. Also all die Dinge, die das Gender-Unwesen unabhängig von der Frage nach den Ursachen unserer Geschlechtsunterschiede diskreditieren. Es ist also müßig und für die Gleichberechtigungsfrage irrelevant, über die Ursachen unserer Geschlechtsunterschiede zu sinnieren. Die eigentlichen Probleme der Gender-Theorie liegen auf einer anderen Ebene.

1.2.2011

Nun habe ich den ersten Text fertiggestellt, der etwas leichter verdaulich und kurzweiliger ist. Er eignet sich auch gut als Einstieg in das Thema und Hinführung zu den längeren Texten im Bereich "Artikel". In diesem Text lege ich kurz und bündig dar, wie man ohne viel Aufhebens bereits auf einer grundsätzlichen begrifflichen Ebene, durch die bloße Reflexion über den Begriff der Geschlechtlichkeit, die Hinfälligkeit und Illegitimität der Gender-Theorie aufzeigen kann.

Außerdem habe ich die Homepage noch ein bißchen weiterentwickelt und ein paar andere neue Inhalte hinzugefügt. Interessant dürfte der Briefwechsel sein, den ich mit einer Autorin des Blogs "Mädchenmannschaft" geführt habe. Hier kann sich jeder ein Urteil darüber bilden, was Feminismus bedeutet und von welchen Menschen dieser getragen wird. Den Artikel über die Geschlechterdebatte, der so etwas wie eine Generalabrechnung mit der Gender-Ideologie darstellt und als Schlüsseltext der Homepage verstanden werden kann, habe ich aufgrund seiner Länge und Inhaltsschwere in drei Teile unterteilt, die man separat lesen kann.

Diese Internetseite setzt sich einerseits auf einem sehr hohen Niveau kritisch mit der Gender-Ideologie auseinander. Viele der hier präsentierten Gedankengänge und Reflexionen wird man so vermutlich kaum anderswo finden. Andererseits begebe ich mich auf dieser Seite auch in die Niederungen von Feminismus und realexistierendem Gender-Irrsinn im Internet und würze dies auch mit etwas Humor. Hier wird also auch ein bißchen Trash geboten.

Ich richte mich mit dieser Seite ausdrücklich auch an akademisch orientierte Menschen und hoffe, dieser Trash-Faktor wirkt nicht allzu abschreckend. Das Gender-Universum ist nun einmal so, wie es ist.
Für Akademiker werden vor allen Dingen die Bereiche "Artikel" und "Briefwechsel" interessant sein. Ich hoffe, hier finden kritisch denkende Menschen einiges an Inspirationsmaterial.

Menschen mit universitärem Hintergrund werden hier vor allem fruchtbare Gedanken hinsichtlich der Ebene der Normativität finden, welche die entscheidende ist für eine kritische Auseinandersetzung mit der Gender-Theorie. Die Kritik muß vor allem auf einer begrifflichen und wissenschaftskritischen Ebene ansetzen. Hier müssen die vielen elementaren Inkonsistenzen der Anschauungen von "Gender"-Theoretikern dargelegt werden, die leider häufig auch von Kritikern übersehen werden. Außerdem gilt es natürlich, die vielen subjektiven und psychologischen Bezüge herauszuarbeiten, die zwischen den Personen, die die Gender-Ideologie vorantreiben, und ihrer "wissenschaftlichen" Arbeit bestehen.

1.10.2010

Nun hat meine Homepage schon einen gehörigen Umfang angenommen, welches ich zum Anlaß nehmen möchte, dies der Mitwelt kundzutun und weitere erfreuliche Nachrichten zu verbreiten.

Die Texte zur Normativität und zur Geschlechterdebatte im Bereich "Artikel" haben grundlegenden Charakter und sind daher sehr ausführlich. Das Reflexionsniveau ist zum Teil recht hoch. Diese Texte sind aber für jeden Menschen, der mit offenen Augen durch die Welt geht, verständlich.

Für die Zukunft sind weitere leichter verdauliche und kurzweiligere Texte geplant, die einzelne Aspekte und Kuriositäten des Gender-Kosmos beleuchten sollen.

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Ziel dieser Seite ist es, die Zweckgerichtetheit und wissenschaftliche Illegitimität der "Gender"-Theorie darzulegen sowie die Verlogenheit von Vertretern und Anhängern dieser theoretischen Richtung.

1.1.2010

Herzlich willkommen zu meiner neuen Homepage, welche so langsam Form annimmt. Ich denke, im Laufe dieses Jahres wird sie einen Umfang erreicht haben, daß man sie als vollwertig bezeichnen kann.

Jetzt bin ich auf die Idee eines Editorials gekommen, da ich in letzter Zeit wieder aufschlußreiche Erfahrungen mit linientreuen Gender-Genossen gemacht habe.

Als ich noch einmal meine Kommentare der letzten Monate auf dem feministischen Blog "Mädchenmannschaft" durchgegangen bin, um sie für diese Seite aufzubereiten, mußte ich feststellen, daß einige davon gelöscht wurden.

Die entsprechenden Kommentare wurden, als ich sie verfaßt hatte, zunächst nicht gelöscht und waren mehrere Monate lang vorhanden. Erst vor ca. 4 Wochen, als ich einen sehr deutlichen Kommentar zu einem Beitrag mit den üblichen Konstruktionen schrieb, wurden offenbar einige meiner entlarvendsten Kommentare rückwirkend gelöscht. Gut daß ich mir angesichts der ausgeprägten Zensurpraxis in feministischen Blogs bereits angewöhnt hatte, häufig einen Screenshot anzufertigen. Mittlerweile habe ich einiges dazugelernt und bin nicht mehr zu überraschen, was den totalitären Charakter der Gender-Ideologie angeht.

Nach meinem letzten Kommentar, der die beschriebene Säuberungsaktion veranlaßt hat, wurde ich für die Seite der Mädchenburschenschaft gesperrt.

Ich denke, jeder sollte erfahren, aus welchem Holz solche Gutmenschen geschnitzt sind und wie sie agieren, wenn der fundamentalistische Charakter ihrer Heilslehre entlarvt wird.

Einleitung
Artikel
Briefwechsel
Empfehlungen
Netzfeminismus
Homosexualität
Nebenbei
Sonstiges
Satire
Personalien
Politik&Gesellschaft
Diskussion